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Notaufnahme


KONTAKT
Ärztliche Leitung:Dr. med. Jens Büttner
Pflegerische Leitung:Michèle Holstein
Telefon:(0 61 51) 4 03-18 00
Fax:(0 61 51) 4 03-18 09

E-Mail:

buettner.jens@eke-da.de


Dr. Jens Büttner
    
Michèle Holstein

Die Notaufnahme ist eine interdisziplinäre Notfallaufnahme der Bereiche:

  • Innere Medizin
  • Allgemein- und Viszeralchirurgie
  • Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin
  • Geriatrie
  • Psychiatrie

Das Leistungsspektrum umfasst:

  • 24-Stunden-Notfallversorgung
  • Versorgung ambulanter und stationärer Patienten
  • Versorgung von Arbeitsunfällen (BG-Zulassung)

Die Behandlung wird in modernen, funktionell ausgestatteten Behandlungsräumen durchgeführt. Das Team der Notaufnahme besteht aus Ärztinnen und Ärzten der einzelnen Fachbereiche, Krankenschwestern, Krankenpflegern und Arzthelferinnen. Mit dem Wissen um die Besonderheiten einer Notfallaufnahme und der damit verbundenen Ausnahmesituation für den einzelnen Patienten und deren Angehörigen gewährleistet das Team der Notaufnahme, durch entsprechende Qualifikation und regelmäßig stattfindende Fort- und Weiterbildungen, eine professionelle Versorgung.

Welche Zuweisungsmöglichkeiten sind im Notfall vorgesehen?

  • Selbsteinweisung: Man erreicht die Klinik selbstständig, ohne vorherigen Kontakt mit einem Arzt oder Rettungspersonal.
  • Per Einweisung durch Hausarzt oder Facharzt
  • Per Rettungs- oder Notarztwagen

Wohin geht es zuerst?

Je nach Schwere der Erkrankung erfolgt zunächst die Anmeldung durch einen selbst oder das begleitende Rettungspersonal. Wenn es einem schlecht geht, trifft diese Erstmaßnahme (Dauer ca. 5 Minuten) oft auf wenig Verständnis. Die Personalien sind jedoch nicht nur aus verwaltungstechnischen Gründen abzufragen, sondern zur eigenen Sicherheit. Für die in vielen Fällen notwendigen Untersuchungen, wie Labor oder Röntgen, müssen die Untersuchungsaufträge und vor allem die Ergebnisse mit absoluter Sicherheit der richtigen Patientin bzw. dem richtigen Patienten zugeordnet werden. Eine ständig parate Versicherungskarte leistet dabei optimale Dienste, da die erforderlichen Daten ohne Nachfrage exakt erfasst werden können. Ferner erlaubt uns die korrekte Identifikation den Zugriff auf wichtige Informationen hinsichtlich vorausgegangener Behandlungen.

Gegebenenfalls müssen wir die Praxisgebühr von 10 Euro auch bei uns einziehen. Diese müssen wir dann an die Kassenärztliche Vereinigung abführen. Das Krankenhaus profitiert, ebenso wie die Arztpraxen, nicht von der Praxisgebühr.

Wer wird weiter betreuen?

Eine exakte Schilderung der Symptome bereits beim Erstkontakt mit der aufnehmenden Schwester erlaubt uns eine Zuordnung zum entsprechend zuständigen Fachbereich. Je nach Schwere der Erkrankung wird man sofort oder nach möglichst kurzer Zeit in der Wartezone in eine Untersuchungskabine begleitet. Während der Zeit in der Untersuchungskabine wird man von der Bereichsschwester betreut sowie vom Facharzt der zuständigen Fachabteilung. Untersuchungen wie Röntgen, EKG, Laboruntersuchungen und Sonographien (Ultraschall) können, soweit erforderlich, sofort durchgeführt werden.

Wohin dann?

Wenn die entscheidenden Untersuchungen durchgeführt worden sind und die Diagnose feststeht, wird die Patientin bzw. der Patient (je nach Erkrankung und Gefährdung) auf eine Krankenstation der jeweiligen Fachabteilung begleitet. Ist eine sofortige Operation erforderlich, wird die Patientin bzw. der Patient nach entsprechender OP-Vorbereitung direkt in den OP-Saal begleitet. Für den Fall, dass eine Behandlung im Krankenhaus nicht nötigt ist, wird die Patientin bzw. der Patient nach erfolgter Ersttherapie mit einer Therapieempfehlung nach Hause entlassen. Die weitere Behandlung übernimmt dann der Haus- oder Facharzt.



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